Liebe Gäste und Freunde unseres Hauses

Ein herzliches Willkommen in unserem Rabenwirt

Wir haben für Sie täglich, von Montag bis Sonntag,

von 10.00 – 00.00 Uhr geöffnet.

Für die Weihnachtstage gelten diese ebenso, mit Ausnahme des 24.12 hier haben

wir nur bis 15.00 Uhr geöffnet.

—- SILVESTER 31.12 haben wir von 12.00 – 22.00 Uhr à la carte geöffnet

für den 01.01.2023 gelten die regulären Öffnungszeiten —– 

Besuchen Sie unsere Schenke oder Schirmbar auf unserer einzigartigen Terrasse, zu einem anspruchsvollen Apero und erlesener Weinauswahl.

In unserem Restaurant mit elegantem Ambiente, wartet eine abwechslungsreiche saisonale Speisekarte auf Sie, sehr gerne stehen wir Ihnen auch als langjährige Gastgeber für Sie und Ihre Veranstaltung zur Verfügung. Der Heppner Salon welcher in den nächsten Monaten zur Vinothek umgebaut wird steht ebenso wie weitere Räumlichkeiten für Gästezahlen bis zu 180 Gästen im Haus und 350 Gästen im Sommer auf der Terrasse zur Verfügung.

Sehr gerne beraten wir Sie hierzu jederzeit.

Genießen Sie den Ausblick, von unserer einzigartigen 800m2 -Terrasse mit Blick über das Isartal – in den Wintermonaten ist mit THE TENT unser Winterzelt täglich zugänglich, hier können Sie das Winterwetter geschützt auf der Terrasse genießen nach einem Spaziergang oder auch für einen heißen Glühwein.

Unsere traditionelle, pfiffig umgesetzte Küche in Verbindung mit gepflegtem Service bietet Ihnen, in einem wunderschönen Ambiente, unvergessliche Stunden in unserem Haus.

Wir freuen uns sehr auf Sie
herzlichst Ihre,
Sibylla Abenteuer

Essen ist ein Bedürfnis, Genießen ist eine Kunst.

~ La Rochefoucauld

Die Chronik des Rabenwirts …

Das Isarleitengelände, auf dem sich der heutige Gasthof Rabenwirt befindet, wurde erstmals urkundlich 1268 als Eigentum Herzog Ludwigs II. von Oberbayern erwähnt. Im 18. Jahrhundert entstand an dieser Stelle eine kleine „Bierzäpflerei“ deren „Ausschankgerechtsame“ nur die „Abgabe von Bier und Met an Sonn- und Feiertagen im Anschluß an die Heilige Messe erlaubte“.

1852 kam es zur Vollkonzessionierung des Schankbetriebes, nachdem der Eisenbahnbau und die nahegelegenen Höllriegelschen Steinbrüche viele Gastarbeiter in die Gegend brachten. Jetzt kam Leben in das malerisch gelegene kleine Dorf und im „Köckswirtshaus“- die Bierzäpflerei nannte sich inzwischen nach dem damaligen Besitzer – ging es hoch her.

Seit 1855 fuhr die neue Staatsbahn bis Großhesselohe. Von dort aus führte ein Waldweg die Hochleite entlang nach Pullach und die Münchner entdeckten den zauberhaft gelegenen Ort als beliebtes Ausflugsziel.