Liebe Gäste und Freunde unseres Hauses

Ein herzliches Willkommen in unserem Rabenwirt

Besuchen Sie unsere Schenke oder Schirmbar zu einem anspruchsvollen Apero und erlesener Weinauswahl. In unserem Restaurant mit traditionellem Ambiente wartet eine abwechslungsreiche saisonale Speisekarte auf Sie.

Aufgrund der Auflagen der Bundesregierung ist unser Betrieb folgendermaßen geöffnet:  Montag- Sonntag ohne Ruhetag von 8.00 – 22.00 Uhr.
Ab 8.00 Uhr bieten wir Ihnen à al carte Frühstück an, von 11.30-22.00 Uhr durchgehend warme Küche.

Unsere Räumlichkeiten stehen Ihnen allesamt für Ihre Veranstaltungen zur Verfügung.
Der elegante Heppner Salon mit bis zu 70 Plätzen, unsere Isarstube zur Terrasse gewandt, welche 100 Gästen sitzend Platz bietet, unsere Schenke, welche exklusiv für Ihr Fest zur Verfügung steht.
Genießen Sie den Ausblick von unserer einzigartigen 700m2 -Terrasse mit Blick über das Isartal – diese steht Ihnen auch immer zeitgleich für Ihr Fest zur Verfügung.
Unsere traditionelle Küche in Verbindung mit gepflegtem Service bietet Ihnen, in einem wunderschönen Ambiente, unvergessliche Stunden in unserem Haus.
 
Wir freuen uns sehr auf Sie
herzlichst Ihre ,
Sibylla Abenteuer

Essen ist ein Bedürfnis, Genießen ist eine Kunst.

~ La Rochefoucauld

Businesslunch

Mo – Fr 03. AUGUST – 07. AUGUST 2020

täglich von 11.30-14.30 Uhr ausgenommen an Feiertagen.

zum Preis von 14,80 €

Montag:

Gemischter Salat mit gebratenem Kräuterkäse

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Penne Arrabiata mit Parmesan

Dienstag:

Karotten-Orangen-Suppe mit Croûtons

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Rucola-Risotto mit Schweinefilet und Rosmarinjus

Mittwoch:

Sommersalat mit gebackenem Tafelspitz und Kren

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Schoko-Crème-Brûlée mit Früchten

Donnerstag:

Wassermelonenkaltschale mit Sherry

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Münchner Schnitzel mit Pommes und Preiselbeeren

Freitag:

Fischfilet im Speckmantel mit Gemüse und Schnittlauchpüree

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Marinierte Erdbeeren mit Vanilleeis

Die Chronik des Rabenwirts …

Das Isarleitengelände, auf dem sich der heutige Gasthof Rabenwirt befindet, wurde erstmals urkundlich 1268 als Eigentum Herzog Ludwigs II. von Oberbayern erwähnt. Im 18. Jahrhundert entstand an dieser Stelle eine kleine „Bierzäpflerei“ deren „Ausschankgerechtsame“ nur die „Abgabe von Bier und Met an Sonn- und Feiertagen im Anschluß an die Heilige Messe erlaubte“.

1852 kam es zur Vollkonzessionierung des Schankbetriebes, nachdem der Eisenbahnbau und die nahegelegenen Höllriegelschen Steinbrüche viele Gastarbeiter in die Gegend brachten. Jetzt kam Leben in das malerisch gelegene kleine Dorf und im „Köckswirtshaus“- die Bierzäpflerei nannte sich inzwischen nach dem damaligen Besitzer – ging es hoch her.

Seit 1855 fuhr die neue Staatsbahn bis Großhesselohe. Von dort aus führte ein Waldweg die Hochleite entlang nach Pullach und die Münchner entdeckten den zauberhaft gelegenen Ort als beliebtes Ausflugsziel.