Liebe Gäste und Freunde unseres Hauses

Ein herzliches Willkommen in unserem Rabenwirt

Besuchen Sie unsere Schenke zu einem anspruchsvollen Apero, kleiner Klassiker Speisekarte und erlesener Weinauswahl. In unserem Restaurant mit traditionellem Ambiente wartet eine abwechslungsreiche saisonale Speisekarte auf Sie.

Unsere Räumlichkeiten stehen Ihnen allesamt für Ihre Veranstaltungen zur Verfügung.

Der elegante Heppner Salon, unsere Isarstube zur Terrasse gewandt, welche 100 Gästen sitzend Platz bietet, unsere Schenke, welche exklusiv für Ihr Fest zur Verfügung steht.

Genießen Sie den Ausblick von unserer einzigartigen 700m2 -Terrasse mit Blick über das Isartal – diese steht Ihnen auch immer zeitgleich für Ihr Fest zur Verfügung.

Unsere traditionelle Küche in Verbindung mit gepflegtem Service bietet Ihnen, in einem wunderschönen Ambiente, unvergessliche Stunden in unserem Haus.

Wir freuen uns auf Sie,
herzlichst,
Sibylla & Klaus Abenteuer

Essen ist ein Bedürfnis, Genießen ist eine Kunst.

~ La Rochefoucauld

Take away

Ostersonntag/Ostermontag
12./13. April 2020, 12.00 – 18.00 Uhr
Gerne auch telefonisch oder per Whatsapp vorab bestellen mit Abholzeit
unter 01723876619 Fr. Abenteuer, Abholung im Rabenwirt

Entenbrust mit Kartoffelgratin und Portweinjus 15,00 €

Wöllner Schnitzel mit Kartoffelsalat 12,00 €

Schweinefilets mit Bärlauchspätzle & Rahmsoße 12,00 €

Kalbsgulasch mit Spätzle 12,00 €

Osterspecial:
Geschmorte Lammkeule in Rosmarinjus
mit Speckbohnen und Kartoffelgratin 15,00 €

Rindergeschnetzeltes Stroganoff mit Kartoffeln 14,00 €

Forelle „Müllerin Art“ mit Salzkartoffeln 15,00 €

Spinatknödel mit Rote Beete und Parmesan 12,00 €

Schnitzelsemmel mit Guacamole Avocado 6,00 €

Getränke zur Mitnahme im Pappbecher vor Ort für Radler und Wanderer

Die Chronik des Rabenwirts …

Das Isarleitengelände, auf dem sich der heutige Gasthof Rabenwirt befindet, wurde erstmals urkundlich 1268 als Eigentum Herzog Ludwigs II. von Oberbayern erwähnt. Im 18. Jahrhundert entstand an dieser Stelle eine kleine „Bierzäpflerei“ deren „Ausschankgerechtsame“ nur die „Abgabe von Bier und Met an Sonn- und Feiertagen im Anschluß an die Heilige Messe erlaubte“.

1852 kam es zur Vollkonzessionierung des Schankbetriebes, nachdem der Eisenbahnbau und die nahegelegenen Höllriegelschen Steinbrüche viele Gastarbeiter in die Gegend brachten. Jetzt kam Leben in das malerisch gelegene kleine Dorf und im „Köckswirtshaus“- die Bierzäpflerei nannte sich inzwischen nach dem damaligen Besitzer – ging es hoch her.

Seit 1855 fuhr die neue Staatsbahn bis Großhesselohe. Von dort aus führte ein Waldweg die Hochleite entlang nach Pullach und die Münchner entdeckten den zauberhaft gelegenen Ort als beliebtes Ausflugsziel.