Liebe Gäste und Freunde unseres Hauses

Ein herzliches Willkommen in unserem Rabenwirt

CORONA NEWS: Für uns gelten die Bestimmungen der Landkreise in Bayern.

Liebe Gäste und Freunde unseres Hauses,

wir freuen uns Sie ab dem 13. Mai 2021, wieder geöffnet nach dem Lockdown, täglich von 10.00 – 22.00 Uhr vorläufig begrüßen zu dürfen.

Sie können uns täglich ohne Ruhetag besuchen, ohne Vorlage von Tests und Impfpässen als Mitglieder eines Haushaltes.

Wenn Sie zu Mehreren kommen, ohne Vorlage von entsprechenden Tests & Ausweisen, dann setzen wir Sie etwas getrennter, oder Sie weisen sich aus. Wir finden immer – auch für spontane Besuche eine einvernehmliche Lösung – Wir freuen uns einfach sehr auf Sie.

+Besuchen Sie unsere Schänke oder Schirmbar, zu einem anspruchsvollen Apero und erlesener Weinauswahl. In unserem Restaurant mit traditionellem Ambiente, wartet eine abwechslungsreiche saisonale Speisekarte auf Sie.

Unser Betrieb ist folgendermaßen für Sie geöffnet:  Montag- Sonntag ohne Ruhetag von 10.00 – 22.00 Uhr. (Außer laut laufend sich verändernder Anordnungen, werden die Abendschließungszeiten angepaßt)
Von 11.30-21.30 Uhr durchgehend warme Küche.

Unsere Räumlichkeiten stehen Ihnen allesamt für Ihre Veranstaltungen zur Verfügung.
Der elegante Heppner Salon mit bis zu 70 Plätzen, unsere Isarstube zur Terrasse gewandt, welche 100 Gästen sitzend Platz bietet, unsere Schenke, welche exklusiv für Ihr Fest zur Verfügung steht.
Genießen Sie den Ausblick von unserer einzigartigen 800m2 -Terrasse mit Blick über das Isartal – diese steht Ihnen auch immer zeitgleich für Ihr Fest zur Verfügung.
Unsere traditionelle Küche in Verbindung mit gepflegtem Service bietet Ihnen, in einem wunderschönen Ambiente, unvergessliche Stunden in unserem Haus.
 
Wir freuen uns sehr auf Sie
herzlichst Ihre ,
Sibylla Abenteuer

Essen ist ein Bedürfnis, Genießen ist eine Kunst.

~ La Rochefoucauld

 

Die Chronik des Rabenwirts …

Das Isarleitengelände, auf dem sich der heutige Gasthof Rabenwirt befindet, wurde erstmals urkundlich 1268 als Eigentum Herzog Ludwigs II. von Oberbayern erwähnt. Im 18. Jahrhundert entstand an dieser Stelle eine kleine „Bierzäpflerei“ deren „Ausschankgerechtsame“ nur die „Abgabe von Bier und Met an Sonn- und Feiertagen im Anschluß an die Heilige Messe erlaubte“.

1852 kam es zur Vollkonzessionierung des Schankbetriebes, nachdem der Eisenbahnbau und die nahegelegenen Höllriegelschen Steinbrüche viele Gastarbeiter in die Gegend brachten. Jetzt kam Leben in das malerisch gelegene kleine Dorf und im „Köckswirtshaus“- die Bierzäpflerei nannte sich inzwischen nach dem damaligen Besitzer – ging es hoch her.

Seit 1855 fuhr die neue Staatsbahn bis Großhesselohe. Von dort aus führte ein Waldweg die Hochleite entlang nach Pullach und die Münchner entdeckten den zauberhaft gelegenen Ort als beliebtes Ausflugsziel.